NASA empfing bereits 1995 Radio Signale aus dem Zentrum der Erde !
Unter diesem Titel veröffentlichte die kanadische Zeitung „Weekly World News' in Toronto BEREITS am 14. Februar 1995 folgenden Artikel, der die Vermutung unterirdischer Basen einmal mehr bestätigt: Die NASA empfängt Radio-Übermittlungen aus vielen hundert Meilen unter der Erdoberfläche - Experten sagen, die Signale würden von einer intelligenten und sehr hoch entwickelten Lebensform ausgesandt ! Es ist klar, dass irgend jemand oder irgend etwas da unten mit uns kommuniziert", sagte ein hoher NASA-Mitarbeiter, der seinen Namen nicht nennen will. .Wer immer da auch ist, besitzt die Technologie, um Signale durch die Erdoberfläche zu schicken - durch Hunderte von Meilen Erde und Gestein."
Wissenschaftler hätten die Signale dank hochsensibler Satelliten erstmals am 30. Oktober aufgefangen. Seither habe man in periodischen Abständen immer wieder solche Übertragungen empfangen, gibt die NASA-Quelle an. Die Radiosignale würden aus einem hochkomplexen mathematischen Code bestehen, der die Wissenschaftler davon überzeugte, dass sie mit einer Kolonie von Wesen in Kontakt sind, deren Intelligenz die unsere bei weitem übertrifft. Der NASA-Mann sagte, seine Wissenschaftler hätten keine große Mühe gehabt, die Botschaften zu entschlüsseln, doch er weigerte sich standhaft, etwas über ihren Inhalt zu verraten. Ich würde nicht sagen, dass die Botschaften feindlicher Art sind, doch ihr Inhalt könnte Beunruhigungen und Kontroversen verursachen", sagte er. Da so viel von der Interpretation abhängt, bin ich der Meinung, es sei weise, wenn sich die Wissenschaftler zuerst für eine Weile damit herumschlagen, bevor wir irgendwelche Informationen preisgeben, welche die Öffentlichkeit unnötig
in Aufregung versetzen." Der Informant sagte weiter, die Wissenschaftler seien über die Tatsache frustriert, dass es ihnen nicht gelungen ist, den Ort dieser unterirdischen Zivilisation exakt zu lokalisieren und dass sie mit ihrer Technologie nicht in der Lage sind, die Botschaften dieser Wesen zu beantworten. Wer sie auch sein mögen - sie wissen offensichtlich viel mehr über uns als wir über sie. So haben sie beispielsweise einen Weg gefunden, um mit uns auf einer regelmäßigen Basis zu kommunizieren; wir hingegen haben wenig oder überhaupt keine Ahnung, wie wir sie erreichen können. Zum anderen zeugen ihre Botschaften von einem umfassenden Wissen über das Leben auf der Erde, während wir keine Erklärung dafür haben, wie dort unten ohne Sonnenlicht und Sauerstoff intelligentes Leben entstehen und überleben kann." Der NASA-Mitarbeiter sagte weiter, die Wissenschaftler würden darin übereinstimmen, dass dies die verblüffendste und wichtigste Entdeckung des Jahrhunderts sei. .Lange
glaubten wir, das All sei unsere letzte Grenze -jetzt erkennen wir, dass im Innern unseres eigenen Planeten unerforschtes Land liegt, das für unsere Zukunft ungemein wichtig werden könnte." Mit diesem Zitat des NASA-Mitarbeiters endet der Artikel. Er besagt alles. Was müssen diese Botschaften beinhalten, dass sich die NASA gedrängt fühlt, die Öffentlichkeit von dieser Kommunikation mit dem Erdinnern in Kenntnis zu setzen? Welche Forderungen müssen sie jedoch auch enthalten haben, dass sich die NASA hartnäckig weigert, darüber zu sprechen ? Da die Botschaften nach NASA-Angaben nicht feindlich sind, können sie folglich die Bevölkerung nicht ernstlich bedrohen. Bedroht werden höchstens wirtschaftliche und politische Kräfte und deren Ziele. Dann macht es auch Sinn, wenn Wissenschaftler und andere Berater Zeit brauchen, um den Inhalt der inner-irdischen Botschaften ,richtig interpretieren' (oder zurechtbiegen) zu können, bevor die Öffentlichkeit davon erfahren darf.
Quelle: online-magazin:www.pilt.de/index.php?nwaction=shownews&showtopic=X-Facts
Wissenschaftler haben elektromagnetische Aktivität in der Erde entdeckt !
Zwei Wissenschaftler behaupten, sie hätten Anzeichen von Radioaktivität, Mikrowellen, Elektrizität verschiedener Intensität und Schwingungen aus dem Inneren der Erde entdeckt. Omar Hesse und Jorge Millstein arbeiten mit der Fundación Instituto Biofísico de Investigaciones (FICI) mit Hauptsitz in La Matanza in Argentinien zusammen, das der Forscher Pedro Romaniuk leitet. Die Wissenschaftler stellten Messungen in den Bergen der 157 Kilometer von der Hauptstadt entfernten und 2280 Meter über dem Meeresspiegel gelegen Stadt Cachi an. Aufgrund der Aufzeichnungen eines Messinstruments in der Nähe des Berges Nevado de Cachi kamen sie zu dem Schluss, dass die Signale nicht natürlichen Ursprungs seien und von Geräten stammen müssten, die von intelligenten Wesen betrieben werden. "Die Oszillationen zeigen eine Aktivität mehrere Kilometer unter der Oberfläche an: wechselnde elektrische Wellen, die auf eine Kraftquelle hindeuten", erklärt Hesse und meint, es könnten Motoren sein. Dass die
Untersuchungen in dieser Gegend vorgenommen wurden, geschah nicht zufällig: Sie stützen sich auf vier Filmaufzeichnungen, die der ortsansässige Bergsteiger Antonio Zuleta zwischen Juni 2000 und November 2002 gemacht hatte. Hesses and Millsteins Aufnahmen zeigen die gleichen Bilder – sich schnell bewegende Lichter, die anscheinend immer an derselben Stelle in den Erdboden "eintauchen". Die Forscher errechneten den genauen Ort des Geschehens und gingen dann zusammen mit Zuleta in das acht Kilometer südwestlich gelegene Gebiet. "Wir werden noch einmal mit Geräten, die feinere Meßdaten liefern, kommen müssen, um präzisere Daten zu erhalten", erklärt Millstein. Die beiden Forscher meinen, dass Zuletas Aufnahmen und die Signale aus den Tiefen der Erde auf eine Technologie hinweisen, die nicht von unserer Erde stammt: "Für uns, die wir in diesem Forschungsfeld arbeiten, ist es nichts Neues, dass in den Anden möglicherweise Fahrzeuge in die Erde eindringen, wie man auf zahllosen
Steinzeichnungen von Ecuador bis Mendoza [Argentinien] sehen kann." Quelle: 5.12.2003 argentinische Tageszeitung: www.eltribuno.com.ar/salta/20030523_213309.php
Marsmission beim höchsten Gerbirgssee der Welt und forscht dort nach „LEBEN“Chile
Ein internationales Forscherteam wird den höchst gelegenen Bergsee der Welt in den chilenischen Anden erforschen. Die Wissenschaftler erwarten sich neue Erkenntnisse über extremophile Lebewesen, die dort unter den widrigen Lebensbedingungen überleben können. Die Forscher werden im See, der am erloschen Licancabur-Vulkan liegt, auch bis zum Grund tauchen: die meiste Zeit des Jahres ist der Grund des Sees von einer fast einen Meter dicken Eisschicht bedeckt, berichtet BBC-online www.news.bbc.co.uk. Das Forscherteam, das aus Wissenschaftlern des Seti-Instituts und der Nasa besteht, soll bei den Erkundungen auch schon in Richtung bemannten Raumflug zum Mars Simulationen anstellen. "Wenn es am Mars je Leben gegeben hat, dann könnte es mit ähnlichen Überlebens-Mechanismen gearbeitet haben wie die Lebewesen, die im Licancabur Vulkan vorkommen", so Nathalie Cabrol vom Seti-Institut und vom Nasa Ames Research Center www.arc.nasa.gov. Die Wissenschaftler werden in diesem Jahr mit den
Forschungen beginnen. 2003 sollen weitere Untersuchungen folgen, die sich mit den kritischen astrobiologischen Grenzen von Lebewesen auseinandersetzen und dann die absoluten Grenzen von Extremophilen definieren sollen. Nach Ansicht der Forscher sollen die Forschungsergebnisse Aufschluss darüber geben, auf welchen Planeten Leben überhaupt möglich ist.Da der See am Licancabur-Vulkan die meiste Zeit des Jahres mit Schnee und Eis bedeckt ist, wird die Expedition im südlichen Frühling beginnen. Zu dieser Jahreszeit schmilzt das Eis und der See ist nicht ganz eingefroren. Das Forscherteam nimmt an, dass es am Boden des Sees durch den Vulkan wärmeres Wasser gibt. Genaueres sollen dann Taucher, die den See genau untersuchen werden, feststellen. Die 25-tägige Mission, die am 16. Oktober begonnen hat, wird neben den Untersuchungen des Sees auch kartographische Aufzeichnungen, Temperaturmessungen und Geologie umfassen. Zum Einsatz wird auch das von der Nasa konzipierte Mars-Mobil kommen.
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Topics in this digest:
- Re: Digest Number 1274
judithhedden wrote:
- Re: Underground Saucer Base Outside Andrews AFB
From: "deandddd" - Re: Underground Saucer Base Outside Andrews AFB
From: "deandddd"
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Message: 1
Remember the above article about the saucer passing through solid
matter on its way to an underground base? Teleportation, or the
passing of an object through solid matter, is not just mumbo jumbo.
Mr. Cater explains in Chapter 25 of his book how physical matter
becomes " stepped up " to higher frequencies by the infusions of such
higher frequency energies/radiations, and then takes of the
qualitites of such subtler matter. UFO experiences involving the
passage of beings through walls and such is not uncommon.
Read on-
CHAPTER 25
RESOLVING THE MYSTERY OF TELEPORTATION
The word "teleportation" needs no definition for the student of the
occult. For the benefit or the uninitiated, it is the sudden
disappearance or a material object in one place and its sudden
appearance in another area. This can be any distance away and even
through solid matter. As mind scrambling as it may seem it is far
from being a rare occurance.
This phenomenon and the realization that many different realms of
matter simultaneously occupy the same three dimensional space,
contribute to a deeper insight into the nature of matter.
The approximate diameter or the atom as well as the spacing of atoms
and molecules in solid matter have been estabished. This size and
spacing such that are such that it seems impossible for two bodies of
matter to interpenetrate without collisions of molecules and
funameptal particles taking place. Yet this interpretation occurs
during the teleportation process. The object to be teleported is
impregnated with certain energies, which temporarily render it
invisible and intangible. The dematerialized atoms and molecules are
unable to interact with any other matter. This means the molecules
of the dematerialized object interpenetrate the molecules of the
other matter, with each group being virtually oblivious to the
ppresence of the other. There should be collisions or fundamental
particles by all tbe rules of probability. A similar enigma exists
when two beams of light of any intensity intersect at or near right
angles. There seems to be no collision of photons and soft particles
as one would exptct. Similarly, an infinitude of particles are
involved in cloud chamber experiments with high speed accelerators,
yet only very few collisions occur and are recorded.
A much closer look at the nature of matter than has previously been
goven is required because of such consideradons. The typical
reaction of an orthodox scientist to paradoxes of this nature is to
either pretend they don't exist or fall back on such worn-out
standbys as fourth dimensions, space warps, and time warps. these
crutches are getting somewhat rickety from overwork. It is known that
an atom consists of particles which are very minute when compared to
the size of the atom. Such particles are concentrations of energy
with outlines which are not sharply defined, since true continuity in
the case of particles does not exist. The so called diameter of such
particles is perhaps much less than is commonly believed. As shown
previously fundamental particles can be further subdivided into other
particles separated by relatively greater distances because of their
stil higher energy concentrations. This process seems to continue on
down the ladder to an infinite regression.
From the concepts and principles discussed so far, it is known that
the following things happen to matter which has been dematerialized.
First, its inertial properties have either vanished or all but
vanished, since it can be transferred practically any distance in a
an infinitesimal length of time. Second, the atoms of the material or
the fundamental particles thereof can no longer generate a magnetic
field when given velocity. Third, the electrostatic effects of the
fundamental particles have vanished since, as mentioned before, it is
the electrostatic field effects of the hard electrons and protons
which make matter tangible. All this means the particles must have
been rendered motionless, since it is through electrostatic forces
that the particles of the atom move.
From the above considerations and the following analysis, it becomes
apparent why collisions of particles of dematerialized matter never
occur with those of normal materialized matter. Actual collisions of
stable particles are actually difficult to promote to the extent of
producing disintegrations of particles or even strong interactions.
This has been demonstrated by cloud chamber experiments. The powerful
fields existing between them produce deflections before actual
collisions occur. This even occurs with unlike charges. These
considerations, combined with the tremendous separation of
fundamental particles in proportion to their diameter, pushes the
probability of direct collisions to near the vanishing point. This is
even the case with experiments designed to produce collisions. This
probability becomes even less when dematerialized matter
interpenetrates solid matter.
A moving charge produces a magnetic vorex ahead of it, which is part
of the magnetic field generated by the kinetic energy or the
particle. The particles of dematerialized matter have no inertia and
are automatically pushed out of the path of charges. Therefore, there
is no chance for collisions.
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Message: 3
But actually, I misapplied this explanation. Mr. Cater is explaining
that when the electrons around the nucleus of an atom become frozen
and their charges become " turned off," then the atoms of other
matter can pass through without there being contact. This accounts
for UFOs passing through solid matter in order to reach their
underground base, as well as for UFO beings passing through solid
walls as they abduct people in their beds. (Affable space brothers)
Matter being stepped up to a higher frequency is something else. It
expalins not being nullified in relation to any realm but, rather,
being able to reciprocate with realms of higher frequency matter,
such as with the realms of celestial beings. These realms can occupy
the same three dimensional space as our physical world, only that the
particles do no interfere with each other, not to reflect photons,
and not to produce touch.
Dharma/Dean
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